Blogs zu Recruiting, Führung, Wissensmanagement etc.
Mehrwert aus Erfahrung, Wissen, Statistik und Nachdenken
In unregelmässigen Abständen erscheinen Blogs zu den ausgewählten Themen.
- 14. Juli 2026
Wenn wir mit Unternehmen über Künstliche Intelligenz sprechen, denken viele zuerst an komplizierte Technologien, grosse Investitionen oder jahrelange Digitalisierungsprojekte. Die Realität sieht jedoch oft ganz anders aus. Die grössten Potenziale liegen häufig nicht in spektakulären Innovationen, sondern in den alltäglichen Aufgaben, die Mitarbeitende Tag für Tag erledigen müssen.
- 12. Juli 2026
Im ersten Teil unserer Reihe haben wir darüber gesprochen, welche oft unterschätzten Kosten durch unbesetzte Stellen entstehen können. Im zweiten Teil stand die Frage im Mittelpunkt, warum Fehlbesetzungen Unternehmen häufig noch teurer zu stehen kommen als eine längere Vakanz. Doch selbst die beste Auswahlentscheidung hilft nur begrenzt, wenn sich auf eine Stelle kaum passende Kandidatinnen und Kandidaten bewerben. Genau hier
- 4. Juli 2026
Im ersten Teil unserer Reihe haben wir darüber gesprochen, warum offene Stellen oft deutlich teurer sind, als viele Unternehmen annehmen. Eine unbesetzte Position spart zwar kurzfristig Lohnkosten, verursacht aber gleichzeitig Produktivitätsverluste, Mehrbelastung im Team und verzögerte Projekte. Doch selbst wenn eine Stelle besetzt wird, bedeutet das noch lange nicht, dass das Problem gelöst ist.
- 1. Juli 2026
Der erste Beitrag dieser Reihe hat gezeigt, dass Physician Assistants in den USA, den Niederlanden und Deutschland messbar zur Entlastung des Gesundheitssystems beitragen — wenn auch in sehr unterschiedlichen Reifegraden. Was damals nur am Rande erwähnt wurde, ist ein auffälliger Graben: Während PAs in den USA und den Niederlanden schon seit Jahren auch in Hausarztpraxen und Primärversorgungszentren tätig sind, finden
- 30. Juni 2026
Der erste Beitrag dieser Reihe hat gezeigt, dass Physician Assistants in den USA, den Niederlanden und Deutschland messbar zur Entlastung des Gesundheitssystems beitragen — wenn auch in sehr unterschiedlichen Reifegraden. Was damals nur am Rande erwähnt wurde, ist ein auffälliger Graben: Während PAs in den USA und den Niederlanden schon seit Jahren auch in Hausarztpraxen und Primärversorgungszentren tätig sind, finden
- 26. Juni 2026
Aus der Evidenz wird Praxis erst dann, wenn jemand die richtigen Fragen stellt: Wie schreibe ich eine PA-Stelle aus, die Talente anzieht? Wie gestalte ich die Einarbeitung so, dass PAs nicht nach zwei Jahren wieder gehen? Und welche strukturellen Voraussetzungen muss meine Organisation erfüllen, bevor das Modell überhaupt funktioniert?
- 26. Juni 2026
Eine offene Stelle wirkt auf den ersten Blick wie eine Einsparung. In Wahrheit kostet sie Unternehmen oft deutlich mehr als professionelles Recruiting.
- 22. Juni 2026
Im Vergleich zu den USA, den Niederlanden und Deutschland steht die Schweiz beim Berufsbild des Physician Assistant – hierzulande meist als Physician Associate oder „Klinische:r Fachspezialist:in" bezeichnet – noch ganz am Anfang. Es gibt keinen eigenständigen, etablierten Studiengang, keine bundesweite Registrierungspflicht und bislang nur eine einzige Ausbildungsstätte für den bisherigen Weiterbildungsweg.
- 20. Juni 2026
Der Ärztemangel ist kein lokales Problem. Ob in ländlichen US-Bundesstaaten, niederländischen Hausarztpraxen oder deutschen Kliniken – überall sucht das Gesundheitswesen nach Wegen, ärztliche Kapazität zu strecken, ohne die Versorgungsqualität zu gefährden. Ein Berufsbild taucht dabei in allen drei Ländern auf: der Physician Assistant (PA). Doch der gemeinsame Name täuscht über sehr unterschiedliche Realitäten hinweg.
- 16. Juni 2026
„Wir hören überall von künstlicher Intelligenz. Aber ganz ehrlich: Was sollen wir damit in unserem Krankenhaus konkret machen?"
- 15. Juni 2026
KI und der Schweizer Arbeitsmarkt: Aufgaben wandeln sich, Menschen bleiben. Künstliche Intelligenz verändert den Schweizer Arbeitsmarkt spürbar – doch nicht immer so, wie viele erwartet haben. Während manche von massivem Stellenabbau sprechen, zeigen aktuelle Analysen ein nuancierteres Bild: KI ersetzt vor allem Aufgaben, nicht pauschal Menschen. Gleichzeitig entstehen neue Kompetenzen und Rollen.
- 11. Juni 2026
Zwanzigtausend Franken Provision für eine Besetzung – und drei Monate später kündigt der Kandidat. Viele Unternehmen kennen dieses frustrierende Szenario: hohe, unvorhersehbare Kosten, wenig Transparenz und am Ende bleibt das gesamte Recruiting-Wissen beim externen Dienstleister. Embedded Recruiting ist die smarte Alternative – besonders dann, wenn Sie mehrere Stellen gleichzeitig oder regelmässig besetzen müssen.